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Dienstag, 12. April 2005 - 20.00 Uhr
Einlass ab: 19.00 Uhr

Falco meets Amadeus



„Wer sich an die Achtziger erinnern kann, hat sie nicht miterlebt.“
FMA - FALCO Meets Amadeus ist eine Hommage an einen der extrovertiertesten Poptitanen der 80er Jahre der alles wollte und nie genug bekam. Der das Leben bis an seine Grenzen auskostete und dafür mit seinem Leben bezahlte. Eine überaus emotionale Musical-Show, die einen tiefen Einblick in das Innenleben der Poplegende Falco gewährt und in deren Mittelpunkt
die Superhits des erfolgreichsten österreichischen Popinterpreten des 20. Jahrhunderts stehen.
FMA - FALCO Meets Amadeus - eine Erfolgsgeschichte:
In Berlin erlangte FMA - FALCO Meets Amadeus nach der umjubelten Welturaufführung im September 2000 am Theater des Westens Kultstatus. Monatelang war die erste eigene
Inszenierung des damaligen Intendanten Elmar Ottenthal an dem geschichtsträchtigen Haus ausverkauft. Abend für Abend stand das Publikum auf den Sitzen und tobte und feierte noch
einmal die von Axel Herrig verblüffend ähnlich dargestellte Poplegende Falco.
Ein solcher Erfolg kann natürlich nicht nur einer einzigen Spielstätte vorbehalten bleiben: Die Show eroberte im Jahre 2001 das Publikum in München, kehrte noch einmal nach Berlin ans Theater des Westens zurück und war in Oberhausen, in Graz und in Klagenfurt auf der Wörtherseebühne zu sehen, wo das Musical über 50.000 Zuschauer begeisterte.

DIE MUSIK – „alles Hitgiganten!“
Falco ist der erfolgreichste österreichische Popinterpret des 20. Jahrhunderts mit weltweiten Charterfolgen. Sein größter Hit war „Rock me Amadeus“, ein Song, der nicht nur in Europa, sondern auch in den USA die Spitze der internationalen Popcharts eroberte. Weitere Top Ten Hits wie „Der Kommissar“, „Jeanny“, „Coming Home“, „Sound of Musik“, “Egoist“ und das erst nach seinem Tod veröffentlichte „Out of the dark“ stehen im Mittelpunkt von FMA - FALCO Meets Amadeus: Spektakuläre Popsongs voller beeindruckender Intensität und Inhalt, die aktuell eher noch an Wertigkeit gewonnen haben und zum Top-Repertoire fast aller moderner Radiostationen zählen.

DAS MUSICAL:
Auf dem Scheideweg seiner Karriere lässt sich Falco auf das Angebot seines Managers ein, zur Steigerung seiner Popularität seinen eigenen Tod zu inszenieren. Doch die Dinge geraten außer
Kontrolle. Auf der Suche nach dem ultimativen Hit lässt sich Falco von seinem Vorbild Mozart inspirieren. Mozart wird sein himmlisches Alter Ego.
So beginnt das Musical, das 2 Giganten der Musikgeschichte zusammenbringt:
FMA - FALCO Meets Amadeus ist auf der Bühne eine Geschichte, in der Fiktion und
Wirklichkeit verschwimmen. Doch die Ähnlichkeit ihrer Lebensgeschichten ist augenscheinlich.
Sie könnten Brüder sein mit einem Altersunterschied von 200 Jahren, zwei hochbegabte Musiker, deren Devise war: Leb’ schnell, stirb’ jung. Musik, Frauen und Drogen bestimmten ihren Alltag. Jeder für sich verkörperte den Zeitgeist einer Ära. Zwei Genies, die bis zur Selbstzerstörung arbeiteten. Beide starben jung. Mozart lebte nur 35 Jahre, Falco starb 40jährig, 1998 durch einen Autounfall in der Dominikanischen Republik. "Er war so exaltiert because er hatte Flair" heißt es in „Rock me Amadeus“. Ein Lied, das ebenso von Falco selbst handeln könnte.
DIE SHOW::
Sein Leben war wie ein Rausch. Und so ist auch das Musical FMA - FALCO Meets Amadeus inszeniert. Wie ein Video-Clip, schnell, intensiv, schrill und mit Falcos bester Musik in einer großartigen Synthese mit der Musik Mozarts. Mit opulenten Tanzeinlagen, extravagantem Lichtdesign, Spezialeffekten und großen Videowand-Projektionen.
24 Sänger und Tänzer unterstützt von einem Streichquartett, Gitarre und Flügel bringen dieses Gewitter aus Licht, Musik und Energie auf die Bühne. In der Hauptrolle ist wieder Axel Herrig zu sehen, dessen unübertroffene Darstellung des Falco größte Anerkennung durch die Kritik erntete und den das FMA Publikum liebte. „Er ist die perfekte Kopie einer sowieso schon erschaffenen
Kunstfigur.“ schrieb die WAZ. „Der Hauptdarsteller Axel Herrig ist ein wahrer Glücksfall, er sieht aus wie Falco, er singt wie Falco, er bewegt sich wie Falco, er wird zu Falco.“, berichtete die Berliner Zeitung über den an der Musikhochschule Köln ausgebildeten Vollblut -Sänger und -
Schauspieler.

COMING HOME – die Erfolgsproduktion kehrt zurück!
Ab dem 3. Januar 2005 kehrt FMA - FALCO Meets Amadeus noch einmal in seine Heimat Berlin mit einer vierwöchigen Spielzeit an das Schiller Theater zurück. Danach wird die 2001 als beste Musicalinszenierung ausgezeichnete Show zum ersten Mal auf Tournee durch
Deutschland und Österreich gehen. Bisher nur an festen Häusern zu sehen, geht FMA - FALCO Meets Amadeus jetzt deutschland- und österreichweit auf die Reise.
Das Kreativteam:
Elmar Ottentahl – Regie
Erfunden hat FMA - FALCO Meets Amadeus in zweijähriger Arbeit ein hoch motiviertes Team aus bemerkenswerten Künstlern um den Regisseur und damaligen Intendanten des Theater des Westens, Elmar Ottenthal.
Elmar Ottenthal selbst, der sich im Jahr 1999 der höchst schwierigen Aufgabe der Nachfolge Helmut Baumanns am Theater des Westens stellte, glänzte zuvor mit der finanziellen als auch künstlerischen Sanierung des Theaters Aachen. „Gaudí“ gehörte dabei beispielsweise zu seinen
Sommermusicals - ein Stück, das insgesamt über eine Million Zuschauer nach Aachen und später nach Köln lockte.
Elmar Ottenthals erste Uraufführung in Berlin am Theater des Westens am 23. September 2000 war FMA - FALCO Meets Amadeus. Diese Produktion ist eine der erfolgreichsten, die das Theater des Westens in seiner über 100-jährigen Geschichte hervorgebracht hat. Bisher haben
über 500.000 Besucher dieses Stück gesehen. Burkhardt Driest - Buch
In Burkhardt Driest fand sich eine schillernde Persönlichkeit als Autor für das Erfolgsstück FMA –
FALCO Meets Amadeus. Bekannt ist er uns als Drehbuchautor und als Schauspieler. 1972 veröffentlichte er sein Erstlingswerk "Die Verrohung des Franz Blum", geschrieben während einer
fünfjährigen Haftstrafe, die er wegen Bankraubs verbüßte. 1974 verfilmte Reinhard Hauff seinen erfolgreichen Roman. Seine bekanntesten Drehbücher sind "Zündschnüre" (1974, Regie
ebenfalls Reinhard Hauff), "Paule Pauländer" (1974) sowie der Kinofilm "Endstation Freiheit" (1983). Gemeinsam mit Lucas Heller verfasste Burkhard Driest acht weitere Filmdrehbücher, darunter für Hollywood-Produktionen wie "Karate Kid III" (1989) aber auch für deutsche Kinofilme wie "Querelle" (1981) von Rainer Werner Fassbinder. Als Schauspieler war Burkhard Driest in
Filmen wie "Steiner - Das Eiserne Kreuz" (1976) von Sam Peckinpah und "Stroszek" (1976) von Werner Herzog zu sehen. Er arbeite mit Regisseuren wie Peter Zadek und Vadim Glowna. Ab 1982 lebte Burkhard Driest in Hollywood, kehrte 1991 nach Europa zurück und lebt inzwischen in Dublin. Außerdem ist er Dozent an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin.
Johnny Bertl - Musik
Der am Konservatorium in Wien in den Fächern „klassische Gitarre“ und „Jazzkomposition“ ausgebildete Johnny Bertl ist ein begehrter Arrangeur, Komponist und Plattenproduzent; er arbeitete für Ludwig Hirsch, Anna Maria Kaufmann oder der Ersten Allgemeinen Verunsicherung und gehörte zu den Gründern des weltweiten Verkaufshits „Klassik meets Pop“ des
Crossoverprojektes V.S.O.P. mit den Wiener Philharmonikern. Er schrieb zahlreiche Filmmusiken und stellte seine eindrucksvolle Musikalität für über 200 CD-Produktionen, die ihm genauso zahlreiche Gold- und Platinauszeichnungen einbrachten, zur Verfügung.


Kartenvorverkauf
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Oder im Internet unter www.kartenkiosk-bamberg.de

VVK Eintritt:
39,90-60,00 Euro



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