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Samstag, 30. April 2005 - 20.00 Uhr
Einlass ab: 19.00 Uhr

One Night of Queen



Die weltweit einzige Konzert-Show, die von QUEEN empfohlen wird!

DIE KÜNSTLER
GARY MULLEN (vocals)
Gary ist Zeit seines Lebens begeisterter Sänger und ein riesiger Queen-Fan. Schon früh sammelte er Erfahrungen auf verschiedensten Bühnen in ganz England. Gary ist ein leidenschaftlicher Karaoke-Fan und begeisterte sein Publikum immer wieder aufs Neue, wenn er in den Pubs seiner Heimat Glasgow seine unglaubliche QUEEN-Performance zum Besten gab. Im TV-Wettbewerb „Stars in their Eyes“ wurde Gary mit seiner einmaligen ‚Freddie Mercury’-Performance im Jahr 2000 von knapp einer Million Menschen als Sieger gewählt – ein bisher ungebrochener Rekord, der das herausragende Können von Gary bestätigt.

DAVID BROCKET (guitar)
Davids Musikerdasein begann bereits mit 15 Jahren. Viele seiner künstlerischen Arbeiten findet man auf einer Multimedia-CD der Universität Glasgow, sein einzigartiger Sound ist in verschiedenen Videospielen zu hören. David Brockets originelles Projekt „PLANET 8“, eine Band, ein Album, eine Live-Show und eine Website ist in Schottland mittlerweile Kult. Der Musiker aus Glasgow, der Brian May erstaunlich ähnelt, produzierte in seinem eigenen Tonstudio nicht nur sein erfolgreiches Soloalbum, sondern auch Soundtracks für Filme, Fernsehen und Samplers, die besonders in den USA große Erfolge zu verzeichnen haben. Das „Total Guitar Magazine“ wählte David Brocket zu einem der besten Gitarristen.

BILLY MOFFAT (bass)
Billy Moffat beherrschte bereits mit 10 Jahren das Griffbrett seines Instrumentes und wurde aufgrund seiner außerordentlichen Begabung ein begehrter Musiker, von dem viele Bands und Solostars profitierten. Das große Posing auf der Bühne liegt ihm nicht so sehr, aber mit seinen gekonnten Bass-Riffs stellt er ein wichtiges instrumentales Element der Tribute-Show dar. In der Band The Works ist Billy nicht nur die geniale Ergänzung zum soliden rhythmischen Teil, sondern auch Ruhepol der Band, der seine Solis brillant in Szene setzt.

MARTIN CAMPELL (keyboards)
Auslöser seiner musikalischen Orientierung war Martins Großvater, ein Pianist, der schon frühzeitig die Weichen bei seinem Sprössling stellte. Bereits im Alter von 14 Jahren ließ Campell das erste Mal seine Finger über die Tasten fliegen und perfektionierte als Autodidakt seine instrumentale Begabung. Nach einer kurzen Unterbrechung für die Berufslehre setzte Martin seinen musikalischen Werdegang fort und stand als Keyboarder mit verschiedenen Bands auf der Bühne. Martins usikgeschmack variiert von Funk, Rock über Klassik bis hin zu Jazz, inspiriert durch Van Halen und Harry Connick. In seiner knapp bemessenen Freizeit trainiert Martin die traditionelle Kampfkunst Shotokan-Karate und ist bereits Träger des Schwarzen Gürtels.

JONATHAN EVANS (drums)
Bereits als 13jähriger trommelte Jonathan im Schulorchester und wirkte bereits kurze Zeit später in einer Big Band bei den Radioaufnahmen in den BBC-Studios mit. Die Schulferien nutzte er, um an ausgewählten, bekannten Festivals teilzunehmen. Nach Abschluss der Schule entschied sich Jonathan für die Karriere eines Berufsmusikers, spielte in verschiedenen Rockbands und traf fast zufällig Garry „Freddie“ Mullen, der eine Soloshow absolvierte, aber einen Drummer für seine Band suchte. Jonathans ausgeprägtes Rhythmusgefühl und der Einklang zwischen seinen Sticks und seiner Trommel stellen das musikalische Gerüst der imposanten Show ONE NIGHT OF QUEEN dar.

FREDDIE MERCURY und QUEEN
Freddie Mercury war der umstrittenste Popstar der Achtzigerjahre.
1946 als Faroukh Bulsara, Sohn westindischer Eltern, in Sansibar geboren, war er ein Vierteljahrhundert die provozierende Ikone des Rockquartetts QUEEN.
Raserei und Verspieltheit ließen sich in einer Person vereinen – Freddie Mercury. Seine Fixsterne waren Hendrix und Lennon. QUEEN sind bis heute die unübertroffenen Perfektionisten in der Popbranche, sie wollten die beste Band der Welt sein.
Beim gigantischen „Live Aid“ Festival, das 1985 im Londoner Wembley Stadion stattfand, spielten QUEEN mit ihrer 17-Minuten-Show alle anderen an die Wand – dank der unverwechselbaren Performance ihres Frontmanns.

Mercurys Soloalben sah man hingegen nur als kurzzeitige Lichtblicke, so stand seine Solokarriere immer im Erfolgsschatten von QUEEN. Jedoch sind einige festgehaltene Aufnahmen (u.a. mit der Opernsängerin Montserrat Caballé) früherer Improvisationen sehr spektakulär und zeugen von Mercurys Suche nach neuen Formen seines vokalen Ausdruckes.

Sein Drang zur permanenten Neuerfindung, verschiedenste Einflüsse aufzunehmen, zu verinnerlichen und nach seinen Vorstellungen und Ideen wiederzugeben, machte Freddie Mercury nicht nur zur unvergesslichen Symbolfigur der Achtziger, sondern auch zu einem der erfolgreichsten Musiker aller Zeiten.


mehr Infos unter:
www.queen-concert.de


Kartenvorverkauf
Kartenkiosk, Forchheimer Str. 15, 96050 Bamberg (am FORUM)
Telefon 0951 23 837
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Telefon 0951 9808220
Oder im Internet unter www.kartenkiosk-bamberg.de

VVK Eintritt:
30,10-47,35 Euro



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